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"Wie Sie mit 63! aussehen… als wäre die Zeit vor 20 Jahren stehen geblieben"

Den Alterungsprozeß aufhalten.

Am effektivsten wirken wir dem altern entgegen, wenn wir oxidativen Stress vermeiden oder bekämpfen. Ein wirksames Mittel sind Antioxidantien, die in hoher Anzahl in in frischem Obst und Gemüse zu finden sind. Besonders wirksam sind die Vitamine C, B und E.

Vitamin C unterstützt als wichtiges Anti-Aging-Vitamin die Immunabwehrfunktionen, den Fettstoffwechsel, die Enzymaktivierung, die Kollagenbildung und schützt vor Zellschädlichen körpereigenen Stoffwechselprodukten den Sauerstoffradikalen, vor Eiweißverzuckerung der Blutgefäße und vor den Belastungen durch Umweltgifte.

Vitamin E wirkt stark antioxidativ in dem es freien Radikale neutralisiert. Es verlangsamt den Alterungsprozess. Besonders günstig wirkt es sich gemeinsam mit dem Spurenelement Selen und den Vitaminen A, C, und E aus. Vitamin E schützt außerdem vor Giftstoffen und Schwermetallen.

Unter dem Begriff Vitamin B, werden die wasserlöslichen Vitamine zusammengefasst. Vitamin B1, B2, B3, B6, B12, Pantothensäure, Folsäure, Niacin, Cholin und Inositol.

Ein Vitamin-B-Mangel kann schwerwiegende Folgen haben: Appetitmangel, Reizbarkeit, Schlaf- und Verdauungsstörungen, Herzbeklemmungen, Hautentzündungen, Hirnleistungsstörungen und vorzeite Hautalterung.

Inzwischen gibt es jedoch neue Erkenntnisse über verschiedene sogenannte “Superantioxidantien”. Dazu zählt unter anderem das bioflavonoid  Resveratrol.  Dieser wundersame Wirkstoff ist in Rotwein zu finden und schützt zuverlässig die Zellen, vor dem langsamen Sterben durch oxidativen Stress. Besonders viel Resveratol hat jener Rotwein, der in Holzfässern gelagert wurde. Der Radikalfänger sitzt in den Schalen der roten Weintraube und ist in geringeren Mengen auch im Traubensaft nachweisbar. Resveratrol senkt den Cholesterinspiegel und beugt Herz – Kreislauferkrankungen entgegen.

In Grüntee sind eine vielzahl solcher Superantioxidantien zu finden.

Da Antioxidantien am besten gemeinsam wirken, bietet Grüntee eine ausgezeichnete Abwehr gegen die schädlichen freien Radikale. Die in ihm enthaltenen Catechine sind im hier fünffach konzentrierter als in schwarzem Tee. Sie vermindern das Krebsrisiko, stärken das Abwehrsystem und straffen die Haut.

Alt aussehen, das muss nicht sein! Durch beachten einiger Lebensweisen, bleiben auch Sie ewig jung…

Haben auch Sie sich schon mal gefragt, ob es eine Möglichkeit gibt, wie  Sie auch in reiferen Jahren noch glatt und strahlend aussehen, als wären sie gerade 20 Jahre jung? Dann geht es Ihnen wie mir! Seit mehr als 7 Jahren erforsche ich nun schon die verschiedensten Methoden  der verjüngung und bin als Kosmetikerin und Ernährungsberaterin in der Präventionsberatung der Hautalterung tätig.

Einge meiner Informationen möchte ich hier mit Ihnen teilen, damit auch Sie sich lange eines guten Aussehens erfreuen dürfen.

Um systematisch eine Verjüngung herbeizuführen, ist es wichtig sich an eine Methode zu halten, die kontinuirlich alle “altmachenden”  Gewohnheiten ersetzt.

Wie wir altern:

Bis zu zehn Prozent der Hautalterung hängen von unseren Genen ab. Andere Faktoren sind Zigaretten, Stress, schlechte Ernährungsweisen und die Umweltgifte, die wir täglich über die Poren unserer Haut aufnehmen. Das Gute ist, bis auf die genetisch bedingte Hautalterung, können wir alle Faktoren beeinflussen.

50 Prozent der vorzeitigen Hautalterung ist auf schädliche UV-Strahlen zurück zu führen. Dies können wir ganz einfach vermeiden, in dem wir unsere Haut täglich vor den schädlichen Strahlen schützen, in dem wir eine Sonnencreme als Tagescreme verwenden und übermäßiges Sonnen vermeiden. Durch eine zu hohe Sonnenbestrahlung  degeneriert Kollagen in der Unterhaut und Fältchen entstehen. Wird die Haut über einen längeren Zeitraum mit zu viel UV-Strahlen strapaziert bilden sich auch frühzeitig Altersflecken, die dann nur mittels Laser wieder entfernt werden können.

40 Prozent der Hautalterung wird durch oxidativen Stress verursacht. Dieser entsteht durch freie Radikale die der Körper vermehrt bildet, wenn eine Belastung durch Giftstoffe und Stress besteht.

Freie Radikale sind aggressive, winzige Teilchen, die unser Körper bei den verschiedensten Vorgängen ständig neu bildet. Die angriffswütigen Teilchen stürzen sich bevorzugt auf Fette, die besonders empfindlich auf diese reagieren: Sie werden durch freie Radikale oxidiert und werden “ranzig”. Fette sind jedoch besonders wichtig,  denn sie halten unsere Haut geschmeidig und geben ihr einen zarten Schimmer. Sie sind auch Ausgangsstoffe für wichtige Gewebshormone und Botenstoffe und sorgen  dafür, dass fettlösliche Vitamine in das Blut aufgenommen werden können. Freie Radikale stürzen sich aber auch auf Proteine und zerstören diese. Das hat besonders verheerende Folgen für unsere Haut, da Proteine das Bindegewebe zusammenhalten.

Da freie Radikale wichtige Körperbausteine wie Fette und Eiweiße oxidieren und somit schädigen, sprechen wir vom “oxidativen Stress”. Dieser  wird auch durch äußere Einflüsse beeinflusst. Die Umweltbelastung nimmt nachweislich immer mehr zu. Schadstoffe wie Auspuffabgase, Pestizide, Ozon und  Schwermetalle belasten unseren körper. Im Durschnitt nimmt jeder Mensch vier Kilogramm Chemikalien pro Jahr auf. bei der Umsetztung dieser Stoffe, entstehen freie Radikale in hoher Anzahl.

Mit 30 machen sich die Schäden, die durch zu viel Sonne, Schadstoffe, ungesunde Ernährung, Drogen oder Alkoholkonsum entstanden sind, erstmals bemerkbar. Die Haut zeigt Zeichen der Abnutzung. Die Mimik prägt sich in Form von Falten ein.

Ab 40 produziert der Körper noch langsamer neue Zellen und die Haut wird immer dünner. Die Zellen können weniger Feuchtigkeit speichern wodurch die Haut trockender wird. Es sammeln sich mehr abgestorbene Zellen an der Hautoberfläche und verursachen einen ungleichmäßig wirkenden Teint. Nach und nach, machen sich geplatzte Äderchen bemerkbar.

Mit ungefair 50 und dem einsetzen der Menopause geht die Talgproduktion der Haut noch mehr zurück und dadurch ist nicht mehr ausreichend Fett zum Schutz vorhanden. Dies hat häufig zur Folge, dass die Haut Schuppig und Trocken ist. Mit 60 Jahren ist unsere Haut bereits 25% dünner als sie noch mit 20 Jahren war.

schließlich beginnt das Gewebe  völlig zu erschlaffen und unsere Haut fängt an zu hängen.

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